SIP-Trunk für Unternehmen: Vorhandene Telefonanlage weiter nutzen
Sie möchten eine vorhandene IP-Telefonanlage weiter nutzen oder auf IP-Telefonie umstellen? Ein SIP-Trunk verbindet die Anlage mit dem Telefonienetz eines Anbieters. GFU vergleicht passende Angebote und berät zum Anschlusskonzept.
Was muss zusammenpassen?
Telefonanlage, unterstützte SIP-Schnittstelle, Internet- beziehungsweise VPN-Zugang, Rufnummern und gleichzeitige Gespräche müssen gemeinsam geprüft werden. Der Internetanschluss ist nicht automatisch Bestandteil eines SIP-Angebots. Benutzerzahl und Anzahl gleichzeitig möglicher externer Gespräche sind unterschiedliche Planungsgrößen.
Das Angebot 1&1 Voice SIP setzt geeignete VoIP-Endgeräte beziehungsweise eine IP-Telefonanlage voraus. Die Registrierung, Zugangsvoraussetzungen und Verschlüsselung richten sich nach der jeweiligen Leistungs- und Schnittstellenbeschreibung. Nicht jede vorhandene Anlage ist ohne Prüfung kompatibel.
Rufnummern und Umstellung vorbereiten
Klären Sie Rufnummernblöcke, Portierung, Standorte und die Zuordnung für Notrufe. Prüfen Sie außerdem Fax, Türsprechstellen und andere angeschlossene Geräte, bevor eine bestehende Anbindung abgelöst wird.
Für höhere Anforderungen können andere Trunk-Varianten mit einer geeigneten VPN-Zuleitung und zwei Anlagen relevant sein. Deren Voraussetzungen sind nicht auf jeden Internetanschluss übertragbar.
Business-Telefonie und bestehende Anlagen vergleichen. Eine Cloud-Telefonanlage ist eine andere Option, wenn die Anlage nicht vor Ort betrieben werden soll.
Telefonanlage und passenden SIP-Anschluss besprechen. Umsetzung und Betrieb übernimmt der beauftragte Leistungspartner.