Was kostet ein Internetausfall Ihr Unternehmen?

Schätzen Sie, wie viel bezahlte Arbeitszeit bei einem Internetausfall ungenutzt bleibt. Vergleichen Sie optional ein Szenario mit Backup-Anschluss – anhand Ihrer eigenen Annahmen.

Beispielwerte sind vorausgefüllt. Ersetzen Sie sie durch Ihre Annahmen; keine Eingabe wird vor dem Kontaktklick übertragen.

1–10.000 gleichzeitig betroffene Arbeitsplätze; die Obergrenze schützt vor Zahlendrehern. (Grenze: 1–10.000)

0–1.000 €; eigene tatsächliche Personalkosten verwenden, nicht Umsatz. (Grenze: 0–1.000)

0,1–80 Stunden innerhalb der Arbeitszeit; maximal zwei typische Arbeitswochen als Eingabeschutz. (Grenze: 0,1–80)

0–100 %. Berücksichtigen Sie, welcher Anteil der Arbeit tatsächlich ausfällt. (Grenze: 0–100)

Ihr angenommenes Szenario

Tragen Sie Ihre Annahmen ein und wählen Sie „Kosten schätzen“.

Was die Schätzung aussagt

Rechnerisch gebundene Personalkosten = betroffene Arbeitsplätze × Personalkosten je Stunde × Ausfalldauer innerhalb der Arbeitszeit × Anteil ausfallender Arbeitsleistung. Die Schätzung bewertet bezahlte Arbeitszeit, die im angenommenen Szenario nicht produktiv genutzt werden kann. Sie ist weder automatisch zusätzlicher Geldabfluss noch ein nachgewiesener Schaden. Nachholbare Arbeit und betriebliche Besonderheiten bleiben unberücksichtigt.

Im optionalen Vergleich gilt vor der Nutzbarkeit des Backups die Einschränkung des Grundszenarios und für die übrige Störungsdauer die angegebene Einschränkung im Backup-Betrieb. Ist das Backup erst nach Ende der Störung nutzbar, entsteht im Modell kein Vorteil.

Der Vergleich setzt voraus, dass das Backup im betrachteten Störungsfall tatsächlich funktioniert. Gemeinsame Fehlerquellen, Stromversorgung, Empfang, Kapazität und technische Einrichtung müssen separat geprüft werden. Anschaffungs- und laufende Backup-Kosten sind nicht enthalten.

Hintergründe und Tipps im passenden Ratgeber lesen →

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